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Validity, withdrawal and asking again

Gilt für: Kakapo Consent·5 Min. Lesezeit

Eine einmal getroffene Entscheidung gilt nicht endlos. Das Plugin kennt dafür mehrere Fristen und mehrere Wege, den Dialog erneut zu öffnen. Wo das eingestellt wird und wie die Fristen zusammenspielen, steht hier.

Die allgemeine Frist

Unter „Allgemein“ steht das Feld „Einwilligung gilt“ mit den Werten 1 Tag, 1 Woche, 1 Monat, 3 Monate, 6 Monate, 1 Jahr und 2 Jahre; bei einer neuen Installation sind 180 Tage gesetzt. Gespeichert werden Werte zwischen 1 und 730 Tagen. Der Ablaufzeitpunkt steht dabei nicht nur in der Cookie-Laufzeit, sondern zusätzlich in der signierten Nutzlast, die der Server bei jedem Aufruf prüft.

Eigene Frist je Zweck

Die Karte „Ablaufzeit je Zweck“ erlaubt für jede Kategorie außer „Notwendig“ eine eigene Frist oder die Vorgabe „wie oben“. Wirkung: Die kürzeste unter den erteilten Fristen bestimmt, wie lange die Cookies im Browser liegen. Zusätzlich prüft der Server jeden Zweck gegen seine eigene Frist — ist sie abgelaufen, bleiben dessen Skripte und Einbettungen gesperrt, auch wenn der Besucher seinerzeit alles akzeptiert hat.

Zwei Wege, erneut zu fragen

  • „Bei geänderter Konfiguration erneut fragen“: Mit jeder Einwilligung wird ein Fingerabdruck der maßgeblichen Konfiguration gespeichert — Liste der aktiven Dienste samt Kategorie, Modus, granulare Einzel-Zustimmung, Script-Blocking, Font-Blocking, Einbettungs-Sperre, Google Consent Mode und IAB TCF. Weicht er später ab, gilt die alte Entscheidung nicht mehr und der Dialog erscheint erneut. Texte, Farben, Schriften und Position zählen bewusst nicht mit
  • „Wiedervorlage“: Das Feld „Erneut fragen nach (Tagen)“ verwirft eine Entscheidung nach der eingestellten Zahl von Tagen, 0 schaltet es aus. Unter „Gilt für“ wählst du zwischen „Nur Ablehnungen“, „Ablehnung & Teil-Auswahl“ und „Alle Entscheidungen“
  • Einwilligungen aus der Zeit vor der Fingerabdruck-Funktion tragen noch keinen und bleiben gültig, bis sie regulär ablaufen

Wege zurück zum Dialog

  1. „Kakapo Consent“ öffnen und den Punkt „Widget“ wählen, dann „Widget anzeigen“ einschalten — nach der Entscheidung schwebt ein Knopf in der gewählten Ecke.
  2. Die Variante „Icon“ oder „Text“ festlegen, bei Icon zusätzlich Größe (34 bis 72 Pixel) und Symbol, und die Ecke im Raster setzen.
  3. Für einen Knopf mitten im Inhalt den Block „Consent-Einstellungen“ einfügen oder den Shortcode verwenden.
  4. Inhalte, die erst nach Zustimmung erscheinen sollen, in den Block „Bedingte Inhalte“ legen und dort die Kategorie wählen.
[kakapowp_consent_settings text="Cookie-Einstellungen ändern"]
Der Widerruf läuft über den Server, weil das maßgebliche Cookie für JavaScript nicht erreichbar ist; dabei werden kwpc_auth, kwpc_consent, kwpc_prefs und euconsent-v2 gelöscht. Ein gesperrter „Bedingte Inhalte“-Block wird gar nicht erst ausgeliefert — der Freischalt-Knopf gibt genau die gewählte Kategorie frei und holt den Inhalt anschließend nach.
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