リダイレクトを設定する
Ändert sich eine Adresse, laufen alte Links ins Leere. Unter „Weiterleitungen“ legst du Regeln an, die serverseitig greifen, bevor die Seite aufgebaut wird. Jede Regel zählt mit, wie oft sie benutzt wurde.
Regel anlegen
- Öffne im WordPress-Menü den Eintrag „Kakapo SEO“ und wähle in der Gruppe „Technik“ den Punkt „Weiterleitungen“.
- Klicke auf „Weiterleitung anlegen“.
- Trage bei „Quell-Pfad (z. B. /alte-seite)“ den alten Pfad ein.
- Trage bei „Ziel-URL (z. B. /neue-seite oder https://…)“ das Ziel ein, als Pfad oder als vollständige Adresse.
- Setze den „Weiterleitungs-Code (301 dauerhaft, 302 temporär)“; vorbelegt ist 301.
- Bestätige mit „Speichern“. Die Regel erscheint danach in der Tabelle mit Von, Nach, Code und Treffer.
Regeln und Grenzen
- Gespeichert werden die Codes 301, 302, 307 und 308; ein anderer Wert wird als 301 abgelegt.
- Der Quell-Pfad wird auf den reinen Pfad gekürzt und mit führendem Schrägstrich gespeichert. Ein alleinstehendes / wird abgelehnt.
- Für denselben Pfad kann es nur eine Regel geben; ein zweiter Versuch wird mit einer Meldung abgelehnt.
- Ein abschließender Schrägstrich spielt beim Vergleich keine Rolle.
- Zeigt eine Regel auf denselben Pfad zurück, wird sie übersprungen — das verhindert eine Endlosschleife.
- Adressen unterhalb von /wp-admin und /wp-json werden nicht weitergeleitet.
Ändern und entfernen
Eine bestehende Regel lässt sich nicht bearbeiten. Entferne sie über „Entfernen“ in der Tabelle — eine Rückfrage bestätigt den Schritt — und lege sie anschließend neu an. Der Treffer-Zähler beginnt dann wieder bei null.
Ein Ziel ohne Domain wird relativ zur eigenen Website aufgelöst. Trägst du eine vollständige fremde Adresse ein, führt die Weiterleitung dorthin; der Schleifen-Schutz greift in dem Fall nicht, weil er nur Pfade der eigenen Domain vergleicht.
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