Lazy-Load en ontbrekende afbeeldingsafmetingen
Lazy-Load ergänzt an Bildern und iframes das Attribut loading="lazy", damit der Browser sie erst holt, wenn sie in den Sichtbereich rücken. An Bildern kommt zusätzlich decoding="async" dazu. Der Schalter ist ab Werk eingeschaltet.
Wo das Plugin ergänzt
- Beitrags- und Seiteninhalte
- Beitragsbilder
- Avatare
- Text-Widgets
- Das Logo der Website
Einstellen
- Der Punkt „Lazy-Load" steht in der Seitenleiste als letzter Eintrag der Gruppe „Geschwindigkeit".
- Prüfe dort den Schalter „Lazy-Load aktiv"; er ist standardmäßig an.
- Für die Bildmaße in die Gruppe „Optimierung" wechseln, Punkt „Bilder", und dort „Fehlende Maße ergänzen" einschalten.
- Bei „Big-Image-Schwelle (Pixel)" steht, ab welcher Kantenlänge WordPress hochgeladene Bilder herunterskaliert: voreingestellt 2560, erlaubt 0 bis 8000, der Wert 0 schaltet das Herunterskalieren ab.
- Werte zwischen 1 und 255 übernimmt das Plugin nicht — dann bleibt die Schwelle stehen, die WordPress selbst vorgibt.
Vorhandene loading-Attribute werden nicht überschrieben: Steht an einem Bild bereits eines im Markup, bleibt es unverändert. In Feeds ergänzt das Plugin nichts.
Fehlende width- und height-Angaben
„Fehlende Maße ergänzen" liest die echten Pixelmaße aus der Bilddatei und trägt fehlende width- und height-Angaben in Beitrags- und Seiteninhalten nach, um Layout-Verschiebungen zu vermeiden. Das funktioniert nur für Dateien, die lokal auf dem Server liegen; Bilder von fremden Hosts bleiben unverändert. Die ermittelten Maße werden je Datei einen Tag lang zwischengespeichert.
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