Blocco degli script: cosa fa esattamente il plugin
Blocking heißt hier: Das Plugin schreibt die fertige Seite um, bevor sie den Browser erreicht. Ein neutralisiertes Skript steht zwar noch im Quelltext, wird aber weder geladen noch ausgeführt. Diese Seite beschreibt, was dabei technisch passiert und wo die Grenzen liegen.
Was beim Ausliefern passiert
Liegt keine passende Einwilligung vor, legt das Plugin einen Ausgabe-Puffer über die Seite. Jedes Skript-Element, dessen Adresse eines der gesperrten Host-Muster enthält, verliert sein type-Attribut, bekommt type="text/plain" und die Originaladresse wandert in ein data-Attribut. Externe Stylesheets werden von rel="stylesheet" auf rel="preload" mit as="style" umgestellt, die Adresse ebenfalls in ein data-Attribut verschoben. Nach der Entscheidung meldet das Frontend sie an den Server, setzt die Cookies und lädt die Seite neu — dann liefert der Server sie ohne Umschreibung aus.
<script type="text/plain" data-kwpc-src="…">Woher die Liste der gesperrten Hosts kommt
- Jeder erfasste Dienst, der aktiv ist und in „Statistik“, „Marketing“ oder „Medien & externe Inhalte“ steht
- Jedes Muster aus der Karte „Eigene Blocking-Regeln“ — zusätzliche Host-Muster, die immer blockiert werden
- Ist beides leer, greift ersatzweise die mitgelieferte Liste bekannter Tracker-Hosts der Kategorien Statistik und Marketing
- Bei eingeschaltetem „Google Fonts bis Einwilligung blockieren“ zusätzlich fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com
- Dienste in „Notwendig“, „Funktional“ und „Sonstige“ stehen nie auf dieser Liste
- „Kakapo Consent“ öffnen und in der Gruppe „Regeln“ den Punkt „Ressourcen“ wählen.
- Den Schalter „Script-Blocking aktiv“ prüfen — er ist bei einer neuen Installation eingeschaltet.
- Mit „Regel hinzufügen“ ein eigenes Host-Muster ergänzen, zum Beispiel tracker.example.com.
- In der Karte „Aktuell blockierte Hosts“ nachsehen, welche Hosts mit welcher Herkunft gerade gesperrt werden.
- Für Skripte, die ein Plugin unter eigenem Namen einreiht, in der Karte „Handle-Regeln“ je Zeile eine Regel im Format Handle, senkrechter Strich, Kategorie eintragen.
google-analytics | statistikZusätzliche Schichten und Grenzen
- Eingebettete Rahmen baut das Script-Blocking nicht ab. Dafür gibt es im selben Panel den Schalter „Einbettungen sperren“: Er ersetzt nicht eingewilligte iframes vor der Auslieferung durch einen Platzhalter; das Original-Markup reist kodiert mit und wird erst beim Klick eingesetzt. Unsichtbare Zählrahmen (Höhe oder Breite 0, display:none, aria-hidden) bleiben unangetastet
- Inline-Skripte, die per wp_add_inline_script an ein Handle gehängt sind, bleiben stehen — sie tragen kein eigenes Handle im Markup
- WooCommerce: Ohne Einwilligung in „Statistik“ werden wc-cart-fragments, wc-analytics und woocommerce-analytics ausgehängt, ohne „Marketing“ die Skripte wc-marketing und woocommerce-marketing
- Google Fonts lassen sich alternativ lokal selbst-hosten. Umgebogen werden dabei nur Familien, die tatsächlich lokal gespeichert sind; schlägt ein Download fehl, bleibt die Original-Einbindung stehen
- Der Block „Bedingte Inhalte“ arbeitet noch früher: Ohne Einwilligung wird sein Inhalt gar nicht erst gerendert, sondern eine Ersatzbox ausgeliefert
Wann gar nicht blockiert wird
- Der Schalter „CMP aktiviert“ ist aus
- Die aufgerufene Domain steht nicht in der Liste unter „Domains“ (eine leere Liste bedeutet: überall)
- Der Modus steht auf „Nur Hinweis“
- Ein Muster unter „Ausgeschlossene URLs“ oder „Ausgeschlossene User Agents“ trifft zu
- „Vorschaumodus“ ist aktiv und der Besucher ist kein angemeldeter Administrator
- „Geolokalisierung — nur EU/EWR“ ist aktiv und der Server meldet ein Land außerhalb
- Der Besucher hat „Alle akzeptieren“ gewählt
kwpc_auth