Reducir HTML, CSS y JavaScript
Minify verkleinert das Dokument, das an den Browser geht: überflüssiger Leerraum, Kommentare und leere Zeilen fallen weg. Ist der Seiten-Cache aktiv, geschieht das bereits beim Ablegen der Datei, sonst über einen Ausgabepuffer im Frontend.
Die drei Schalter
- In der linken Seitenleiste unter „Geschwindigkeit" liegt der Punkt „Minify" — dort stehen die drei Schalter untereinander.
- „HTML minimieren" entfernt HTML-Kommentare, wobei bedingte IE-Kommentare stehen bleiben, und kürzt den Leerraum zwischen Tags sowie mehrfache Leerzeichen im Text. Ab Werk eingeschaltet.
- „Inline-CSS minimieren" strafft <style>-Blöcke: Kommentare weg, Leerraum kollabiert, Zeichen um { } : ; , gestrafft. Ab Werk ausgeschaltet.
- „Inline-JS minimieren" strafft inline-<script>-Blöcke zeilenweise. Ab Werk ausgeschaltet.
Was unangetastet bleibt
- Externe Skripte mit src-Attribut, dort steht nur die Adresse und kein Code
- Skript-Blöcke mit abweichendem Typ, etwa JSON-LD als application/ld+json
- Inhalte in <pre> und <textarea>
- CSS-Kommentare, die mit /*! beginnen
Die JS-Minimierung zieht keine Tokens zusammen. Sie entfernt nur leere Zeilen und Einrückungen echter Skript-Blöcke, damit die automatische Semikolon-Ergänzung von JavaScript nichts zerbricht.
Wann der Ausgabepuffer greift
Ohne Seiten-Cache wird nur bei GET-Aufrufen im Frontend gepuffert; Adminbereich und Feeds bleiben außen vor. Bearbeitet wird eine Ausgabe erst ab 255 Zeichen und nur dann, wenn sie ein schließendes </html> enthält. Sind alle drei Schalter aus, bleibt das Dokument unverändert.
Bei aktivem Seiten-Cache läuft die Minimierung nur für Aufrufe, die auch gecacht werden dürfen. Eingeloggte Nutzer und ausgeschlossene Adressen bekommen dann unverändertes HTML.
¿Te ha resultado útil este artículo?