Admin-Menü, Navigationsmenü und Widgets je Rolle
Drei Schichten, eine Warnung: Was hier ausgeblendet wird, ist ausgeblendet — nicht verboten. Ein Menüpunkt, der nicht in der Leiste steht, ist über seine Adresse weiterhin erreichbar, solange die Rolle das passende Recht hat. Wer etwas wirklich verbieten will, nimmt das Recht in der Rechte-Matrix weg; dann greift WordPress selbst. Die Oberfläche sagt das an jeder der drei Stellen.
Admin-Menü
- Wähle links unter „Sichtbarkeit“ den Punkt „Admin-Menü“.
- Wähle oben die Rolle.
- Hake die Punkte an, die für diese Rolle verschwinden sollen — angehakt heißt: dieser Punkt verschwindet.
- Speichere für diese Rolle.
Navigationsmenü
Einzelne Menüpunkte im Frontend werden dort gesetzt, wo der Punkt auch sonst bearbeitet wird: im Menü-Editor von WordPress. Eine zweite Liste an anderer Stelle wäre eine zweite Quelle, die irgendwann von der ersten abweicht. Die Regel wirkt über den Filter wp_get_nav_menu_items.
wp_get_nav_menu_itemsWidgets
Einzelne Widgets im Frontend lassen sich je nach Rolle zeigen oder verbergen — für den Hinweiskasten, der nur die Redaktion angeht, oder den Anmelde-Block, den Angemeldete nicht mehr brauchen. Nutzt dein Theme keine Widgets, sagt der Bereich das: Block-Themes benutzen statt Widgets Blöcke, für die es diese Steuerung nicht gibt.
Bereiche der Kakapo-Plugins
Unter „Kakapo-Bereiche“ lassen sich Bereiche innerhalb der Kakapo-Plugins je Rolle sperren — damit die Redaktion die Fachbereiche pflegen darf, aber nicht die Lizenz kündigt oder das White-Label umstellt. Die sechs Systembereiche White-Label, Lizenz, Deine Daten, Anleitung, Hilfe & Support und Remote-Sites gehören dem gemeinsamen Rahmen der Suite: Sie werden für eine gesperrte Rolle gar nicht erst ausgegeben, und ihre Aktionen weist der Rahmen ab. Das ist eine echte Sperre. Fachbereiche rendert jedes Plugin selbst — dort verschwinden Menüpunkt und Panel, der Inhalt war aber in der Antwort des Servers.