Inhalte und Seitenteile beschränken
Wer welchen Beitrag sehen darf, wird im Editor über die Box „Zugang“ gesetzt. Der Bereich „Beitragsrechte“ zeigt, was gesetzt ist, und was passiert, wenn jemand doch auf die Adresse geht. Der Editor ist der richtige Weg für einen Beitrag; für dreißig gibt es die Karte „Zugang für viele Beiträge auf einmal“, und jeder Beitrag wird dabei einzeln daraufhin geprüft, ob du ihn bearbeiten darfst.
Was ein gesperrter Aufruf zeigt
- „Hinweistext statt des Inhalts“ — leer bedeutet einen Standardsatz, der zwischen „nicht angemeldet“ und „falsche Rolle“ unterscheidet. Einfaches HTML ist erlaubt.
- „Seite nicht gefunden (404)“ — für Inhalte, die es aus Sicht des Besuchers gar nicht geben soll.
- „Auf eine andere Adresse weiterleiten“ — zum Beispiel die Anmeldeseite oder eine Seite, die erklärt, wie man Zugang bekommt.
Beschränkte Inhalte aus Listen nehmen
Ist der Schalter an, verschwinden Beiträge, die der Besucher nicht sehen darf, aus Archiven, Suche und Feeds. Ist er aus, stehen sie weiter in der Liste und nur der Aufruf ist gesperrt — dann sieht man Titel und Auszug.
Teile einer Seite je nach Rolle
Für Abschnitte mitten im Text gibt es Shortcodes: einen, der den eingeschlossenen Teil nur Benutzern mit einer der genannten Rollen zeigt, und die Umkehrung, die ihn vor den genannten Rollen verbirgt. Dazu je einer für „nur angemeldet“ und „nur Gäste“ — letzterer ist der passende Ort für „Jetzt anmelden“. Die Rollen stehen als Slug, durch Komma getrennt; Verschachteln ist erlaubt, und Shortcodes im eingeschlossenen Teil werden weiterhin ausgeführt.
Die Mediathek ist eine Sicht, kein Schutz
WordPress zeigt jedem, der Dateien hochladen darf, die ganze Mediathek — auch die Dateien aller anderen. Der Schalter „Jeder sieht nur die eigenen Dateien“ ändert das in Listen- und Rasteransicht und im Medienwähler. Ausgenommen sind Benutzer, die fremde Beiträge bearbeiten dürfen, sonst könnte ein Redakteur das Bild in einem fremden Beitrag nicht austauschen.