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White Label

Deine Marke. Nicht unsere.

Sieben Plugins, die im Backend deines Kunden deinen Namen tragen, dein Logo, deine Farbe und deine Support-Adresse. Kakapo steht nirgends mehr — und du verwaltest es für alle Websites aus einem Konto.

Alle sieben Plugins im Lifetime-Deal enthalten — auch jedes künftige.
Was dein Kunde sieht

Vorher und nachher.

Dieselbe Installation, einmal ohne und einmal mit White Label. Der Kunde sieht die rechte Spalte.
Ohne White Label
MenüpunktKakapo Security
SeitenleisteKakapo Security
Plugin-VerzeichnisVon KakapoWP
FußzeileKakapoWP Suite · © 2026
Hilfe führt zukakapowp.com
Menü zeigtLizenz · Anleitung · Support
Mit White Label
MenüpunktMeine Agentur
SeitenleisteMeine Agentur Security
Plugin-VerzeichnisVon Meine Agentur
Fußzeile© Meine Agentur
Hilfe führt zusupport@meine-agentur.de
Menü zeigtnur deine Fachbereiche
Fünfzehn Felder

Was sich einstellen lässt.

Für den häufigen Fall genügt eines: Trag den Markennamen ein, und Menü, Seitenleiste, Plugin-Verzeichnis und Autor leiten sich daraus ab. Der Rest ist Feinsteuerung.

Markenname

Ersetzt „Kakapo“ überall — im Menü, in der Seitenleiste, in der Kopfzeile. Das eine Feld, das die meisten brauchen.

Logo

Adresse einer Bilddatei, ersetzt das Produktsymbol oben in der Seitenleiste. Quadratisch sieht am besten aus.

Akzentfarbe

Überschreibt die Produktfarbe. Farbwähler und Hex-Feld, gekoppelt — wer seine Hausfarbe als Zeichenkette hat, muss sie nicht im Farbrad suchen.

Fußzeilen-Text

Ersetzt die Zeile im Fuß der Seitenleiste. Ohne eigenen Text steht dort dein Markenname — oder gar nichts.

Support-Adresse

Deine E-Mail-Adresse unter der Seitenleiste. Der Kunde schreibt dir, nicht uns.

Menüname und Symbol

Wie der Punkt im WordPress-Menü heißt und welches Dashicon davor steht.

Plugin-Name

Der Name im Plugin-Verzeichnis von WordPress. Leer gelassen, leitet er sich aus dem Markennamen ab.

Beschreibung

Der Text unter dem Namen im Plugin-Verzeichnis — dort, wo sonst steht, was das Plugin tut.

Anbieter und Adresse

„Von …“ im Plugin-Verzeichnis samt Link. Ohne eigene Adresse entfällt der Link ganz, statt auf uns zu zeigen.

KakapoWP-Hinweis ausblenden

Nimmt den Vermerk im Fuß der Seitenleiste weg. Ist ein Markenname gesetzt, steht dort deiner; sonst bleibt die Zeile leer.

Kakapo-eigene Bereiche ausblenden

Nimmt „Lizenz“, „Anleitung“ und „Hilfe & Support“ aus dem Menü — samt Knopf in der Kopfzeile. Die Bereiche werden gar nicht erst ausgegeben.

Den White-Label-Bereich selbst ausblenden

Damit dein Kunde die Marke nicht ändert. Er steht dann auch nicht mehr im Quelltext; du erreichst ihn über eine Adresse, die dir das Plugin vorher nennt.

Zentrale Verwaltung

Einmal einstellen, überall gültig.

Wer zwanzig Kundenwebsites betreut, will die Marke nicht zwanzigmal eintippen. In deinem Konto auf kakapowp.com stehen dieselben fünfzehn Felder — die Plugins holen sich den Stand bei der täglichen Lizenzprüfung.
1

Im Konto eintragen

Marke, Logo, Farbe, Support-Adresse — einmal, im Reiter „White Label“ deines Kontos.

2

Websites wählen

Unter „Meine Websites“ schaltest du White Label je Website an oder aus. Der Normalfall heißt „folgt dem Konto“ — dann gilt überall dein Stand.

3

Fertig

Jedes Plugin übernimmt den Stand bei seiner nächsten Lizenzprüfung, spätestens am folgenden Tag. Sofort, wenn du die Lizenz im Plugin neu prüfen lässt.

+Sammelaktionen. Mehrere Websites auswählen und White Label für alle auf einmal ein- oder ausschalten — oder sie zurück auf „folgt dem Konto“ stellen.
+Einstellungen verteilen. Ein Stand aus einem Plugin lässt sich im Konto hinterlegen und an alle Websites derselben Lizenz ausspielen — ohne Passwörter, ohne Lizenzschlüssel, nur bekannte Schalter.
+Örtlich hat Vorrang, wenn du willst. Jedes Plugin kann einzeln entscheiden, ob es dem Konto folgt oder seine eigenen Werte behält.
Rollen

Was der Kunde verwalten darf.

Manche Kunden wollen selbst an die Einstellungen, andere nur zuschauen. Mit Kakapo Roles entscheidest du das je Rolle — nicht je Website.
Ganzer unterer Block auf einen Klick. „Netzwerk“ und „System“ verschwinden samt Überschriften; für diese Rolle endet die Seitenleiste beim letzten Fachbereich.
Einzelne Bereiche. Lizenz, White-Label, Deine Daten, Darstellung, Einstellungen mitnehmen, Anleitung, Hilfe & Support und Remote-Sites lassen sich je Rolle sperren.
Eine echte Sperre, keine Sicht. Ein gesperrter Systembereich wird gar nicht erst ausgegeben, und ein Aufruf von Hand wird abgewiesen.
Ehrlich gesagt

Wo White Label aufhört.

Damit die Erwartung stimmt, bevor du kaufst — und nicht danach.
·Die Versionsnummer bleibt stehen. Sie ist das Erste, was im Supportfall gebraucht wird. Sie zu verstecken würde dir selbst schaden.
·Die Ordnernamen der Plugins bleiben. Wer über FTP oder den Dateimanager schaut, sieht kakapowp-security. Umzubenennen hieße, jede Aktualisierung zu brechen.
·Ist ein Plugin gesperrt, bleibt „Lizenz“ sichtbar. Auch mit ausgeblendeten Kakapo-Bereichen — sonst stünde die Website mit einer Sperrmeldung da und ohne Weg zu dem Feld, das sie aufhebt.
·White Label ist eine Erweiterung. 50 € einmalig zusätzlich zum Lifetime-Bündel, unbegrenzt für alle deine Websites.
Bereit?

Sieben Plugins unter deinem Namen.

Das Nest für 149 € einmalig, White Label für 50 € dazu — beides ohne Laufzeit, für unbegrenzt viele Websites.
Lifetime mit White Label
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