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Sistem Gereksinimleri

Gilt für: Alle Plugins·4 Min. Lesezeit

Im Kopf jeder Plugin-Datei stehen dieselben Mindestversionen. Einzelne Funktionen brauchen darüber hinaus bestimmte PHP-Erweiterungen oder Servereigenschaften. Fehlt etwas davon, sagt die Oberfläche das deutlich, statt die Funktion stillschweigend auszulassen.

Mindestversionen

  • WordPress ab 6.2
  • PHP ab 8.0

Beides steht im Kopf jeder der sechs Plugin-Dateien. Welche Versionen auf dieser Installation tatsächlich laufen, zeigt jedes Plugin unter „System“ → „Anleitung“ ganz unten an.

Was einzelne Funktionen zusätzlich brauchen

  • ZipArchive: Ohne diese PHP-Erweiterung kann Backup keine Archive schreiben oder lesen — die Diagnose meldet dann „FEHLT — Backups unmöglich“. Auch der Batch-Export der Consent-Nachweise als ZIP entfällt ohne sie.
  • OpenSSL: nötig für die AES-256-Verschlüsselung der Sicherungen. Fehlt sie, bleibt die Verschlüsselung aus, Sicherungen laufen weiter.
  • Beschreibbares Uploads-Verzeichnis: Backup legt seine Archive unter wp-content/uploads/kwpb-backups ab, der Seiten-Cache von Performance seine Dateien unter wp-content/uploads/kwpp-cache.
  • Freier Speicherplatz: Die Backup-Diagnose bewertet mehr als 200 MB als unbedenklich. Vor jedem Lauf schätzt die Karte „Vorab-Schätzung“ zusätzlich den Bedarf und sperrt den Startknopf, wenn der Platz nachweislich nicht reicht.
  • WP-Cron: Sicherungen, Aufbewahrung, Berichte und der tägliche Integritätslauf hängen daran. Ist DISABLE_WP_CRON gesetzt, meldet die Diagnose „deaktiviert (Systemcron nötig)“.
  • PHP max_execution_time: „unbegrenzt“ oder mindestens 60 Sekunden gelten als in Ordnung.
  • Apache oder LiteSpeed: Die Browser-Cache-Regeln von Performance werden als eigener Block in die .htaccess geschrieben und wirken nur dort.
  • Ausgehende HTTP-Verbindungen: Security holt die Kern-Prüfsummen live von api.wordpress.org, die Fernverwaltung spricht die REST-Schnittstelle der Zielseiten an.

Voraussetzungen selbst prüfen

  1. Öffne Kakapo Backup und wähle links in der Gruppe „Status“ den Punkt „Status“.
  2. Sieh dir die Karte „Diagnose“ an — sie prüft bei jedem Aufruf live.
  3. Mit „Erneut prüfen“ schreibst du das Ergebnis zusätzlich ins Protokoll.
  4. Rot markierte Zeilen musst du beheben, gelbe schränken einzelne Funktionen ein.
Die Diagnose prüft unter anderem, ob im Backup-Verzeichnis eine Sperrdatei angelegt werden kann. Gelingt das nicht — etwa wegen fehlender Schreibrechte oder wegen open_basedir —, lässt sich kein Sicherungslauf ausführen.
Bu makale yararlı oldu mu?