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Configurare il White-Label

Gilt für: Alle Plugins·5 Min. Lesezeit

Mit White-Label ersetzt du das Branding der Plugins durch dein eigenes. Das betrifft zuerst die Plugin-Oberfläche selbst, über eine zweite Karte aber auch den Eintrag in der WordPress-Pluginliste und den Menüpunkt. Gespeichert wird jedes Feld sofort nach der Eingabe, angewandt wird es erst mit dem Schalter „White-Label aktiv".

Die Oberfläche umstellen

  1. Im WordPress-Menü den Eintrag des Plugins öffnen und in der Seitenleiste unter „System" auf „White-Label" klicken
  2. Den Schalter „White-Label aktiv" einschalten
  3. Bei „Markenname" den eigenen Namen eintragen — er ersetzt „KakapoWP" in Seitenleiste und Kopfzeile
  4. Bei „Akzentfarbe" die eigene Farbe wählen; sie überschreibt die Produktfarbe
  5. Bei „Logo" die Adresse einer Bilddatei eintragen, wenn das Produktsymbol ersetzt werden soll
  • „KakapoWP-Hinweis ausblenden" ersetzt den Vermerk „KakapoWP Suite" im Fuß der Seitenleiste durch den Markennamen
  • „Fußzeilen-Text" ersetzt diese Zeile durch einen eigenen Text und hat Vorrang vor der erzeugten Zeile
  • Das Logo wird auf 19 Pixel begrenzt; ein quadratisches Bild passt am besten
  • Die Karte „Vorschau" ganz unten zeigt den Markennamen neben dem Produktsymbol — das eigene Logo erscheint dort nicht, sondern nach dem Neuladen oben in der Seitenleiste

Auftritt in WordPress

Die zweite Karte heißt „Auftritt in WordPress" und wirkt außerhalb der Plugin-Seite. Leere Felder lassen dort jeweils den Originalwert stehen.

  • „Plugin-Name" und „Plugin-Beschreibung" ersetzen Name und Text in der Pluginliste
  • „Anbieter" ersetzt „Von …", „Anbieter-Adresse" verlinkt diesen Namen
  • Ohne eigene Anbieter-Adresse fällt die Verlinkung ganz weg, statt weiter auf den Hersteller zu zeigen
  • In der Zeile unter dem Plugin entfallen Einträge, die auf wordpress.org oder auf KakapoWP verweisen; die Versionsnummer bleibt stehen
  • „Menü-Beschriftung" benennt den Eintrag im WordPress-Menü um, „Menü-Symbol" tauscht dessen Symbol
  • „Support-Adresse" erscheint als E-Mail-Link im Fuß der Seitenleiste
  • Bleibt „Plugin-Name" leer, wird der Name aus Markenname und Produktnamen gebildet; bleibt „Anbieter" leer, steht dort der Markenname

Was beim Menü-Symbol zulässig ist

Erlaubt sind eine Dashicon-Klasse oder ein eingebettetes SVG, das als data:image/svg+xml;base64,… beginnt. Eine fremde Web-Adresse wird abgelehnt, weil das Symbol in jeder Verwaltungsseite steckt und bei jedem Aufruf nach außen laden würde. Ein eingebettetes SVG wird dekodiert und durchgesehen: Skripte, Ereignis-Attribute, eingebettete Bilder und Verweise nach außen führen zur Ablehnung, ebenso mehr als 32768 Zeichen.

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Solange „White-Label aktiv" ausgeschaltet ist, steht am Ende der Karte „Auftritt in WordPress": „White-Label ist ausgeschaltet — diese Angaben werden gespeichert, aber noch nicht angewandt."
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