Ein Update einspielen
Neue Versionen kommen über kakapowp.com und erscheinen in WordPress wie jedes andere Plugin-Update. Mit einem Klick einspielen lässt sich ein Update nur mit gültiger Lizenz; von Hand hochladen kannst du eine neue Version immer.
Wie ein Update ankommt
- Alle acht Plugins tragen im Kopf „Update URI: https://www.kakapowp.com/“. WordPress fragt deshalb nicht bei wordpress.org nach, sondern über das Plugin bei kakapowp.com — mit Lizenzschlüssel, Adresse der Website und installierter Version.
- Die Antwort merkt sich das Plugin sechs Stunden lang; kam keine verwertbare Antwort, fragt es nach einer Stunde wieder. „Erneut prüfen“ unter Dashboard → Aktualisierungen fragt sofort neu.
- Gibt es eine neuere Version, erscheint sie in der Pluginliste und unter Dashboard → Aktualisierungen, samt Beschreibung und Änderungen in den Details.
- Das Paket gibt der Server nur mit gültiger Lizenz heraus. Ohne sie zeigt WordPress die neue Version zwar an, bietet aber keine automatische Aktualisierung an.
- Auch ein deaktiviertes Plugin der Suite wird gemeldet, solange ein anderes aktiv ist. Das Paket gibt es dann aber nur, wenn der Schlüssel des zuerst geladenen aktiven Plugins der Suite auch für das deaktivierte gilt, etwa bei einem Bündel.
Vorher den Rückweg sichern
Kakapo Backup kann unmittelbar vor jedem Plugin-, Theme- oder Kern-Update automatisch eine Sicherung anlegen. Der Schalter dafür ist ab Werk aus. Ruht Kakapo Backup mangels gültiger Lizenz, legt es keine Sicherung an — das Update läuft dann trotzdem, nur ohne Rückweg.
- Öffne Kakapo Backup und wähle links in der Gruppe „Aktion“ den Punkt „Update-Rollback“.
- Lege den Schalter „Auto-Snapshot vor Updates“ um.
- Aktualisiere das Plugin in der Pluginliste oder unter Dashboard → Aktualisierungen. Ohne gültige Lizenz lädst du das ZIP-Archiv stattdessen über Plugins → Installieren → Plugin hochladen hoch und bestätigst, dass die vorhandene Version ersetzt wird.
- Rufe die Plugin-Seite danach einmal auf — beim ersten Aufruf im Adminbereich ziehen die Plugins ihre Datenstände nach.
- Prüfe unter „System“ → „Anleitung“, ob dort die erwartete Versionsnummer steht.
Was beim Datei-Tausch automatisch passiert
- Die Adressen von admin.css und admin.js tragen den Zeitstempel der jeweiligen Datei. Nach einem Update lädt der Browser die neuen Dateien statt der alten aus seinem Zwischenspeicher.
- Analytics prüft bei jedem Aufruf im Adminbereich seinen gespeicherten Schema-Stand und legt bei Abweichung fehlende Tabellen und Spalten nach.
- Consent merkt sich die eingespielte Version und holt beim ersten Seitenaufruf nach einem Update einmalig einen internen Stichtag nach.
- Backup stellt sicher, dass sein stündlicher Profil-Takt auch ohne erneute Aktivierung wieder eingeplant ist.
- Roles legt beim nächsten Aufruf im Adminbereich eine fehlende oder veraltete Tabelle für das Änderungsprotokoll nach.
- Media vergleicht bei jeder Anfrage die gespeicherte Fassung und ergänzt nach einem Update fehlende Einstellungen mit ihren Vorgabewerten. Befunde an den Bildern bleiben stehen; stammen sie aus einem älteren Regelstand, prüft der nächste Stapellauf sie neu.
Wenn der Sicherungspunkt noch läuft
Ist „Auto-Snapshot vor Updates“ aktiv und die Sicherung nicht rechtzeitig fertig, bricht WordPress das Update ab und nennt den Grund. Das Update wurde dann nicht ausgeführt; versuche es in ein paar Minuten erneut oder schalte den Auto-Sicherungspunkt ab. Nach einem fertigen Sicherungspunkt gilt fünf Minuten lang eine Sperre, damit nicht jedes weitere Update im selben Durchgang erneut sichert.