登录保护:限制每个 IP 的失败尝试
Der Login-Schutz zählt fehlgeschlagene Anmeldeversuche je IP-Adresse und weist die Adresse ab, sobald sie das eingestellte Limit erreicht hat. Gezählt werden nur Versuche über das normale Anmeldeformular; Anfragen über REST oder mit Anwendungspasswörtern bleiben unberührt. Eine erfolgreiche Anmeldung löscht den Zähler der Adresse wieder.
Limit und Sperrdauer einstellen
- Öffne im WordPress-Menü den Eintrag „Kakapo Security“ — bei aktivem White-Label trägt er den dort gesetzten Namen — und wähle in der linken Seitenleiste unter „Schutz“ den Punkt „Login-Schutz“.
- Prüfe in der Karte „Fehlversuch-Limit“ den Schalter „Login-Limit aktiv“; ab Werk ist er eingeschaltet.
- Trage unter „Erlaubte Fehlversuche“ den gewünschten Wert ein. Zulässig sind 2 bis 20, voreingestellt sind 5.
- Setze unter „Sperrdauer (Minuten)“ das Zeitfenster. Zulässig sind 1 bis 1440 Minuten, voreingestellt sind 15.
- Lass „Generische Fehlermeldung“ eingeschaltet, wenn die Anmeldemaske nicht verraten soll, ob Benutzername oder Passwort falsch war.
- Gesperrte Adressen erscheinen weiter unten in der Karte „Gesperrte IP-Adressen“; die Schaltfläche „Entsperren“ hebt eine Sperre sofort auf.
Wie gezählt und gesperrt wird
- Die Sperrdauer ist zugleich das Zählfenster: Liegt der erste Fehlversuch länger zurück, beginnt die Zählung von vorn.
- Ist das Limit erreicht, wird die Adresse für dieselbe Spanne gesperrt und die Anmeldung schon vor der Passwortprüfung abgewiesen.
- Die Meldung an der gesperrten Adresse nennt die Zahl der verbleibenden Minuten.
- Die Tabelle zeigt zu jeder Sperre die Adresse, die Zahl der Fehlversuche und die Uhrzeit, bis zu der sie gilt.
- Jede Sperre wird als Ereignis im Aktivitäts-Log festgehalten und löst eine E-Mail aus, solange unter „Benachrichtigungen“ der Schalter „Bei IP-Sperre melden“ an ist.
Zwei weitere Schalter in der Karte „Weitere Login-Härtung“
- „XML-RPC deaktivieren“ schaltet die XML-RPC-Schnittstelle ab. Ab Werk ist der Schalter aus.
- „Benutzer-Enumeration blocken“ leitet Aufrufe mit ?author=<id> für nicht angemeldete Besucher auf die Startseite um und entfernt die REST-Route für Benutzerlisten für Anonyme. Ab Werk ist der Schalter an.
- Angemeldete Zugriffe behalten die REST-Benutzerroute, damit Verbindungen per Anwendungspasswort weiter funktionieren.
Als Adresse liest das Plugin REMOTE_ADDR. Hinter einem Proxy oder CDN steht dort die Adresse der Zwischenstation — den Weiterleitungs-Header wertet es nur aus, wenn dieser Filter ihn freigibt:
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