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Kakapo Performance

Bildgrößen

Ein Upload, und im Ordner liegen so viele Dateien, wie Größen angemeldet sind.

Jedes Theme und jedes Plugin darf eigene Bildgrößen anmelden. WordPress erzeugt daraufhin bei jedem Upload eine Datei je Größe — auch für Größen, die keine Seite ausliefert. Welche Größen tatsächlich angemeldet sind, erfragt Kakapo bei WordPress selbst und stellt Maße, Zuschnitt und Herkunft daneben. Was du nicht brauchst, schaltest du ab; die Messung des Uploads-Ordners sagt dir vorher, was jede Größe belegt.

Alle acht Plugins im Lifetime-Deal enthalten — auch jedes künftige.

Bildgrößen

Angemeldete Größen mit Maßen und Herkunft · Belegung je Größe gemessen

AktivEinstellungen

Das bietet Bildgrößen

Angemeldete Größen direkt aus WordPress
Maße, Zuschnitt und Herkunft je Größe
Größen einzeln ab- und wieder einschalten
Rückfrage vor den vier Kern-Größen
Uploads-Ordner aus echten Dateigrößen messen
Belegung je Größe über die Mediathek zugeordnet

So funktioniert es

1

Größenliste öffnen

2

Uploads-Ordner messen

3

Ungebrauchte Größe abschalten

Häufige Fragen zu Bildgrößen

Was wird aus den Dateien, die schon da sind?
Sie bleiben, wo sie sind — dieses Plugin löscht keine Bilder. Das Abschalten wirkt ab dem nächsten Upload und beim erneuten Erzeugen nach einer Bildbearbeitung. Der Bestand im Uploads-Ordner ist davon nicht betroffen; die Mediathek verweist ja weiter darauf.
Was liefert WordPress aus, wenn die angeforderte Größe fehlt?
Die nächste vorhandene Datei, meist das Original: die Seite bleibt heil, lädt an dieser Stelle aber mehr Bytes. Bei den vier Größen, auf die WordPress selbst zugreift — thumbnail, medium, medium_large und large — steht das als Warnung in der Tabelle, und vor dem Abschalten kommt eine Rückfrage.
Wie verlässlich sind die gemessenen Zahlen?
Jede Zahl stammt aus echten Dateigrößen auf der Festplatte, den Größen über die Einträge der Mediathek zugeordnet. Die Messung hat ein Budget von 20 Sekunden; reicht das nicht, wird das Ergebnis als unvollständig ausgewiesen und die Zahlen heißen dort Untergrenzen statt hochgerechnet zu werden. Ab 120.000 Bilddateien entfällt zusätzlich die Aufteilung des Rests in Originale und Dateien ohne Mediathek-Eintrag.

Weitere Performance-Funktionen

Bereit?

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