Von DSGVO über Heatmap bis Layout-Shift: die wichtigsten Begriffe rund um Consent, Analytics, Backup, Performance, SEO und Security — in einem Satz verständlich, mit Link zur Vertiefung.
Zwei Varianten einer Seite oder eines Elements gegeneinander testen und die mit den besseren Daten gewinnen lassen.
Mehr dazu →Anteil der Besucher, die nach nur einer Seite die Website wieder verlassen.
Mehr dazu →Starker Verschlüsselungsstandard, mit dem Backups für Dritte unlesbar gespeichert werden.
Mehr dazu →Geplante Sicherungen, die ohne manuelles Zutun im Hintergrund laufen.
Mehr dazu →Systematisches Abfragen von Benutzer-IDs, um an gültige Anmeldenamen zu kommen. Autoren-Adressen und die REST-Schnittstelle geben sie oft preis.
Mehr dazu →Link, dessen Ziel nicht mehr erreichbar ist. Statt der erwarteten Seite kommt eine Fehlermeldung zurück.
Mehr dazu →Anmeldeversuche in Serie, bis ein Passwort passt. Bremsen lässt sich das über eine Obergrenze für Fehlversuche.
Mehr dazu →US-Datenschutzgesetze (Kalifornien), die Nutzern Wahlrechte über ihre Daten geben.
Mehr dazu →Servernetz, das Bilder, CSS und JavaScript aus der Nähe des Besuchers ausliefert statt vom eigenen Webserver.
Mehr dazu →Google-Signalmodus, der Tags je nach Einwilligung anonym oder vollständig auslöst.
Mehr dazu →Header, mit dem eine Seite dem Browser vorgibt, welche Inhalte er laden und ausführen darf.
Mehr dazu →Anteil der Besucher, die ein definiertes Ziel erreichen — etwa einen Kauf.
Mehr dazu →Hinweis, der vor dem Setzen nicht-notwendiger Cookies die Einwilligung einholt.
Mehr dazu →Web-Analyse ohne Cookies und personenbezogene Daten — ganz ohne Banner.
Mehr dazu →Klick auf ein Element, das nicht reagiert — ein Hinweis auf Verwirrung oder Fehler.
Mehr dazu →Doppelt vorhandene Daten werden nur einmal gespeichert — das spart Speicherplatz.
Mehr dazu →Bestätigungsverfahren: Eine Newsletter-Anmeldung wird per Klick in einer E-Mail verifiziert.
Mehr dazu →EU-Datenschutz-Grundverordnung — regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten.
Mehr dazu →Mehrstufiger Pfad (z. B. Warenkorb → Kauf), der zeigt, wo Nutzer abspringen.
Mehr dazu →Farbvisualisierung, wo auf einer Seite geklickt, bewegt und gescrollt wird.
Mehr dazu →Branchen-Framework, das Einwilligungen standardisiert an Werbepartner übergibt.
Mehr dazu →Sichert nur die Änderungen seit dem letzten Backup — schnell und platzsparend.
Mehr dazu →Format für strukturierte Angaben, die als eigener Datenblock neben dem sichtbaren Inhalt im Quelltext stehen.
Mehr dazu →Nachträgliches Verrutschen von Inhalten beim Laden — meist, weil ein Bild ohne Größenangabe erst später Platz beansprucht.
Mehr dazu →Bilder und iFrames laden erst, wenn sie in Sichtweite kommen, nicht schon beim Seitenaufbau.
Mehr dazu →Kurzer Text im Quelltext, den Suchmaschinen unter dem Titel eines Treffers anzeigen können.
Mehr dazu →Kommentare und überflüssiger Leerraum fallen aus dem Quelltext, ohne dass sich die Darstellung ändert.
Mehr dazu →Ein WordPress-Netzwerk, das mehrere Websites unter einer Installation verwaltet.
Mehr dazu →Meta-Angaben, aus denen soziale Netzwerke die Vorschau eines geteilten Links bauen: Titel, Text und Bild.
Mehr dazu →Aus dem Inhalt einer Datei berechneter Wert. Weicht er vom Sollwert ab, wurde die Datei verändert.
Mehr dazu →Schnelle Mehrfachklicks aus Frust — ein Signal für kaputte oder langsame Elemente.
Mehr dazu →Zurückspielen einer Website aus einem Backup — bei KakapoWP per 1 Klick.
Mehr dazu →Datei im Wurzelverzeichnis, die Crawlern sagt, welche Bereiche sie abrufen dürfen — und wo die Sitemap liegt.
Mehr dazu →Skripte wie Tracker werden erst nach erteilter Einwilligung geladen.
Mehr dazu →Fertig gebautes HTML, das statt eines neuen Seitenaufbaus ausgeliefert wird. Angemeldete Besucher bekommen weiterhin frische Seiten.
Mehr dazu →Datenbankbefehle werden über ein Eingabefeld oder eine Adresse eingeschleust.
Mehr dazu →Deutsches Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz; regelt u. a. den Einsatz von Cookies.
Mehr dazu →Haltbarkeit eines zwischengespeicherten Inhalts. Ist sie abgelaufen, wird die Seite neu gebaut.
Mehr dazu →Tags an Links, um Kampagnenquellen in der Analyse korrekt zuzuordnen.
Mehr dazu →Plugins unter eigener Marke ausliefern — mit eigenem Logo, Namen und Farben.
Mehr dazu →Write once, read many: Backups lassen sich nicht mehr ändern oder löschen.
Mehr dazu →Maschinenlesbare Liste aller Adressen einer Website, damit Suchmaschinen nichts übersehen.
Mehr dazu →Zweiter Nachweis zusätzlich zum Passwort — etwa ein Code, der beim Anmelden zugestellt wird.
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